Zukunft der Unternehmen

  • Ein Thema, das höchste Priorität hat,

  • jedoch zu oft in ein JA, ABER … abrutscht. 

 

Genau dieses JA, ABER … verschafft der Zukunftswerkstatt „outofbox.space“ den Durchbruch!

Günther Wagner, Top25 HR Influencer und LinkedIn TopVoice 2017/18/19, ist der Gründer dieser kooperativen Werkstatt zur Zukunft der Arbeit und der damit verbundenen aktuell höchst geforderten Organisationsentwicklung.

Verlieren wir also keine Zeit, es drängt und blicken wir „out of the box“ in die Zukunft – stimmig, possierlich mit Rhythmus und einer kambrischen Überraschung.

 

Zukunft beginnt Jetzt …

Wir investieren 5x mehr in Medikamente für männliche Potenz und Silikon für Frauen als für die Heilung von Alzheimer, eine der großen Krankheiten im 21. Jahrhunderts.

So wird es kommen, dass wir in ein paar Jahren alte Frauen mit großen Titten haben und alte Männer mit hartem Penis – doch keiner kann sich erinnern wozu.

Das, was das Zitat des Jahres 2010 in witziger Weise an Relevanzverzerrungen und den damit verbundenen herben Folgen zum Ausdruck bringt, ist leider ein reales Phänomen.

 

Ein Lied bringt das rhythmisch wohlgefallend auf den Punkt.

Sieht man um sich, was passiert, Wohin es geht oder auch nicht, Hilft nur eines, Schampus Kaviar, Noblesse im Gesicht.

Let’s deca-dance in jedem Fall. Die Smokingträger überall – Denn nobel geht die Welt zugrund‘, Ob dieser oder jener Stund.

Decadence for you and me, decadence…

In jedem Fall entscheid‘ ich mich, Egal, ob nobel oder nicht, Besser neureich sein als nie reich sein, Und in Gesellschaft nicht allein.

Let’s decadence at all events, Im Walzerschritt zum letzten Tritt, Denn wer den Walzer richtig tritt, Der ist auch für den Abgang fit.

Vermutlich fragen Sie sich jetzt, in welcher Weise diese beiden ersten Aussagen Ihnen Nutzen bringen sollen?

  • Sie wissen ganz genau, dass Sie vor großen Herausforderungen stehen. Sie brauchen hierfür keine plakativen Worthülsen.

  • Sie mögen es vielleicht sogar anmaßend finden, wie wir Ihnen jetzt im Moment in Bezug Ihrer Zukunftsverantwortung gegenübertreten. Das ist natürlich nicht in unserem Sinne – im Gegenteil.

 

Lassen Sie uns deshalb noch einen 3. Denkanstoß durchgehen,

der unserer Meinung nach die Herausforderungen der Zukunft besonders deutlich veranschaulichen kann.

Reisen wir gemeinsam 543 Millionen Jahre in die Vergangenheit zurück – in eine Zeit spektakulärer Häufung biologischer Innovationen.

Damals entwickelten sich binnen weniger Millionen Jahre – nach geologischen Maßstäben fast augenblicklich, sprich mit einem Wimpernschlag, völlig neue Körperformen, neue Organe – insbesondere das Auge.

 

Die kambrische Explosion 

Kambrische Explosion: Der evolutive Innovationsschub - nichts war mehr wie zuvor

  • Evolutiv hat sich mit einem Wimpernschlag die Fortbewegung der Lebewesen verändert, wie ebenso die Wahrnehmung der Umwelt.

  • Durch den evolutiven Innovationsschub konnten Tiere erstmals gezielt auf ihre Beute zuschwimmen. Die wiederum konnten die Feinde sehen und die Flucht ergreifen.

  • Bis zu diesem evolutiven Abenteuer gab es hingegen nur primitives tierisches Leben in den Meeren – blinde Aasfresser.

Vor der kambrischen Explosion: Es gab Leben im Meer, es war dunkel, dennoch war es möglich so zu leben, aber anders als nach dem Innovationsknall

Analog zur kambrischen Explosion kann man die Digitalisierung zu verstehen suchen –  eine innovative Entladung mit Veränderungen, die das bisher Denkbare auf den Kopf stellt. 

Dahingehend brennt ein Gedanke in uns:

  • Ist es möglich bzw., ist es überhaupt gewünscht, eine Innovationsexplosion mit all den damit verbundenen Folgen so umfassend vorauszusehen, dass man selbst das scheinbar Unmögliche für möglich hält – in Bezug auf die Digitalisierung, in Bezug auf die Klimaerwärmung, Überalterung, Überbevölkerung, …?

 

Der Astrophysiker Stephen Hawking †, meint, dass wir in der gefährlichsten Zeit der Menschheitsgeschichte leben. Es sei dabei nicht nur der wissenschaftliche und technologische Fortschritt, der uns schon bald zum Verhängnis werden könnte, sondern es sei vor allem die Dummheit, die der Menschheit schon bald ein Ende setzen könnte.

Mit dem Rüstzeug von Hierarchie, Macht und Geld verfallen einige einem falschen Bild von dem, was wirklich ist und kommen wird, was tatsächlich notwendig wäre zu tun.

  • Das anzukreiden, führt jedoch zu keiner Lösung.

  • Das zu ignorieren führt aber auch nicht weiter.

 

Machen wir jetzt spontan eine kurze Pause …

und nutzen diese, um in einen Spiegel zu sehen.

  • Was sehen Sie jetzt, in diesem Moment, in diesem Spiegel?

  • Wie sehen Sie sich, als Mensch, als Führungskraft, Ihre Haltung, Ihre Kleidung, Sorgenfalten im Gesicht, Zweifel, Langeweile, vielleicht aber auch Interesse, Neugier, ….

  • Sehen Sie möglicherweise außer sich selbst auch noch andere Dinge, Ihren Schreibtisch, oder eine Pflanze, oder das Fenster mit dem Blick in den Himmel, …?!

 

Jetzt wird es spannend …

Blick in den Spiegel - was sehen Sie?

Zu sehen ist …

  • Die Herausforderungen der Unternehmen und Managements beginnen beim globalen Phosphatmangel, der aller Leben wie auch die Produktion breiter Produktbereiche bald schon uneingeschränkt belasten wird,

  • erstreckt sich über den Einsatz der Künstlichen Intelligenz (KI) und den damit einhergehenden globalen Arbeitsveränderungen,

  • nehmen Besitz von den Arbeitsstädten, u.a. durch den Einsatz von virtuellen Arbeitsstätten, womit Büros wie wir sie kennen, an Relevanz verlieren,

  • trifft auf rasant schnell arbeitende Quantencomputer,

  • auf die Bio- und Nanotechnologie, die das ihrige zur Arbeits- und Lebenswende einleiten wird,

  • und auf die Klimaerwärmung, die Überbevölkerung, auf die Überalterung in den Industrieländern.

 

Die umfassenden Herausforderungen des 21. Jhdt. werden die Unternehmen, das Management genauso herausfordern wie die Politik, die Gesellschaft und jedes einzelnen Individuum auf der privaten wie auch beruflichen Ebene. 

Wenn Sie jetzt meinen, Sie können dem ohnehin nichts entgegenhalten bzw. es sei nicht Ihre Aufgabe als Manager die Welt zu retten abgesehen davon ist das bloß Schwarzmalerei.

Dann können wir Ihnen antworten:

 

Herzlich willkommen im Club der kognitiven Dissonanz

  • Das ist menschlich gesehen sehr verbindend, wirkt global und ist sehr gut vernetzt aktiv.

  • Aber genau diese menschliche Fähigkeit zur Zukunftsverblendung macht es aktuell schwierig, Unternehmen für die Zukunft resilient und arbeitsfähig neu zu positionieren.

 

Genau an der Stelle kann die Zukunftswerkstatt Sie unterstützen,

Ihnen Werkzeuge in die Hand geben, um Ihrer Zukunft resilient, visionär couragiert entgegenzutreten, mit den komplexen chaotischen Herausforderungen, mit dem Druck, den Stress und mit den vorwiegend unbewussten Ängsten adäquat umgehen zu können.

  • Die Herausforderungen sind nicht nur da draußen, in der Welt, in der Technik, in der Konkurrenz, im Klima, sondern in uns selbst, in unserem Denken.

  • Damit wollen wir uns als Zukunftswerkstatt genauso auseinandersetzen, mit den geistigen Widerständen, mit den kognitiven Dissonanzen, wie mit den technischen und strukturellen notwendigen Änderungen.

 

Unser Wissen beziehen wir aus obigen Gründen so breitgefächert wie möglich durch …

  • Kooperationen und Netzwerken mit fachlichen ExpertInnen, mit querdenkenden, kreativen Freaks und innovativen, visionären Köpfen

  • Podcasts mit ExpertInnen und Executives

  • regelmäßig stattfindende Round Table Diskussionen

  • Blog-Paraden

  • New Work Safari

  • Projekt-Testläufen

 

Das daraus resultierende Machen, Lernen, Entwickeln findet dabei weder hierarchisch noch seriell aufeinander aufbauend statt, sondern flach hierarchisch zeitgleich in agilen, kollaborativen, vernetzten Prozessen ineinander verzahnt wirkend. 

Das erfordert, ob man will oder nicht, eine ganz neue Art, sich fachlich, mental und emotional auf die Prozesse einzulassen.

 

Der Change, dem wir im 21. Jahrhundert gegenüberstehen ist ein Change im Mindset

  • Das erfordert Mut,

  • die Überwindung von Ängsten und Widerständen.

  • Das erfordert ein neues Selbstverständnis – einen IQ, der im WeQ wirkt.

 

Das ist die Vision der Zukunftswerkstatt, couragiert, ehrlich, wissend über die eigenen Schatten hinweg im WeQ-Verständnis die Zukunft gestalten.

Dahingehend freut sich die Zukunftswerkstatt mit folgenden engagierten, innovativen, bemühten ParnterInnen bereits in Kooperationen zu wirken:

 

Des Weiteren sind wir in Kooperationsgesprächen mit:

 

Und nicht zu vergessen:

  • die unzähligen, spontanen, zufälligen Gespräche, Reflexionen, Anregungen, die unbequemen wie auch aufmunternde Kommentare, von all jenen, die jetzt nicht explizit mit uns kooperieren,

ohne die der Blick über den Tellerrand, der Blick out of the box, wahrnehmbar an Lebendigkeit, Schärfe und Einsicht missen müsste.   

 

Wenn Sie nach all dem, was Sie jetzt gelesen und zu denken mitbekommen haben, mehr Wissen wollen, interessiert sind an unserer Arbeit, dann bitten wir Sie uns direkt zu kontaktieren, oder über den Gründer der Zukunftswerkstatt, Günter Wagner, über Wagner Consulting, LinkedIn oder Xing in Kontakt zu treten.

 

Bis zu einem baldigen anregenden Gespräch über Ihre bzw. unserer aller Zukunft verbleiben wir mit besten Grüßen.