Zukunft der Unternehmen

Zukunft und damit verbunden Veränderungen haben in Unternehmen angeblich höchste Priorität …

doch gleiten noch immer zu oft ab in ein JA, ABER … 

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  • was die Produkte und Dienstleistungen, aber auch den Vertrieb und Marketing, generell die vernetzte Zusammenarbeit von Unternehmen betrifft. 

  • Ebenso unterschätzen Unternehmen die Veränderungen, was die Produktionen selbst angeht, man denke an Robotik und Automation von Fließbandtätigkeiten, sowie an 3D-Druck und weitere Errungenschaften, die möglicherweise die Produktionen beeinflussen. 

  • Auch die ineinander verwobenen Risiken und entsprechend gegenseitigen Einflussnahmen und Folgen werden aktuell unterschätzt – Stichwort Coronavirus und die weltweit gesellschaftlich und wirtschaftlich miteinander verwobenen Auswirkungen.

  • Noch weniger werden gesundheitliche Probleme der digitalen Zeit in den Fokus genommen – obgleich das große Rückkoppelungseffekte auf die Arbeitsleistung von Unternehmen hat, was man jedoch aktuell auch noch zu negieren schafft. Steigender Stress, Burnout, Depression sind dabei nur ein Aspekt – gänzlich stiefmütterlich behandelt werden Themen wie beispielsweise eine deutlich erhöhte Strahlenbelastung durch den vermehrten Einsatz von Technik, …

  • Die veränderte räumliche Arbeitsweise wird ebenfalls nicht umfassend genug zu erfassen verstanden. Man spricht von Agilität, von vernetztem kollaborativem Arbeiten, aber wagt es noch nicht wirklich die damit verbundenen veränderten Strukturen und Kompetenzen, u.a. eine gänzlich neue Nutzung von Räumlichkeiten, man denke an Virtuelle Büros, dahingehend couragiert aufzusetzen.

 

Genau diese JA, ABER … verschaffen jedoch der Zukunftswerkstatt „outofbox.space“ den notwendigen Durchbruch!

  • Wir versuchen die im JA, ABER … blockierte Energie mit Verständnis und Respekt in ein couragiertes Handeln zu überführen.

  • Wir verstehen uns als Brückenbauer hin zu einer neuen Arbeitswelt.

Aber wir haben weniger Zeit uns darauf einzustellen als wir meinen würden.

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Die Zeit drängt – aber soviel Zeit muss noch sein um …  … 

uns noch 1x so richtig tief in die alte Welt fallenzulassen – possierlich mit Rhythmus und einer kambrischen Überraschung.

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Zukunft beginnt Jetzt in diesem Moment …

Wir investieren 5x mehr in Medikamente für männliche Potenz und Silikon für Frauen als für die Heilung von Alzheimer, eine der großen Krankheiten im 21. Jahrhunderts.

So wird es kommen, dass wir in ein paar Jahren alte Frauen mit großen Titten haben und alte Männer mit hartem Penis – doch keiner kann sich erinnern wozu.

Das, was das Zitat des Jahres 2010 in witziger Weise an Relevanzverzerrungen und den damit verbundenen herben Folgen zum Ausdruck bringt, ist leider ein reales Phänomen – bekannt unter dem wissenschaftlichen Synonym kognitive Dissonanz. Analog dazu gibt es unzählige weitere Relevanzverzerrungen in Verbindung mit der Digitalisierung bzw. mit den ineinander verstrickten Herausforderungen wie Wachstumsdruck, Ressourcenengpasse und Umweltauswirkungen. Die Folgen, die sich daraus für Unternehmen wie auch Gesellschaft ergeben, werden in keiner Weise berücksichtigt – ein systemischer Denkfehler, ein wirtschaftliches Risiko.

 

Ein Lied bringt das rhythmisch wohlgefallend auf den Punkt.

Sieht man um sich, was passiert, Wohin es geht oder auch nicht, Hilft nur eines, Schampus Kaviar, Noblesse im Gesicht.

Let’s deca-dance in jedem Fall. Die Smokingträger überall – Denn nobel geht die Welt zugrund‘, Ob dieser oder jener Stund.

Decadence for you and me, decadence…

In jedem Fall entscheid‘ ich mich, Egal, ob nobel oder nicht, Besser neureich sein als nie reich sein, Und in Gesellschaft nicht allein.

Let’s decadence at all events, Im Walzerschritt zum letzten Tritt, Denn wer den Walzer richtig tritt, Der ist auch für den Abgang fit.

Vermutlich fragen Sie sich jetzt, in welcher Weise diese beiden ersten Aussagen Ihnen Einsicht für die digitale Zeit und deren Herausforderungen bringen sollen?

  • Sie wissen ganz genau, dass Sie vor großen Herausforderungen stehen. Sie brauchen hierfür keine plakativen Worthülsen.

  • Sie mögen es vielleicht sogar anmaßend finden, wie wir Ihnen jetzt im Moment in Bezug Ihrer Zukunftsverantwortung gegenübertreten. Das ist natürlich nicht in unserem Sinne – im Gegenteil.

 

Lassen Sie uns noch einen 3. Denkanstoß durchgehen,

der unserer Meinung nach die Herausforderungen der Zukunft besonders deutlich veranschaulichen kann – die kambrische Explosion.

Reisen wir gemeinsam 543 Millionen Jahre in die Vergangenheit zurück – in eine Zeit spektakulärer Häufung biologischer Innovationen.

Damals entwickelten sich binnen weniger Millionen Jahre – nach geologischen Maßstäben fast augenblicklich, sprich mit einem Wimpernschlag, völlig neue Körperformen, neue Organe – insbesondere das Auge. 

Kambrische Explosion: Der evolutive Innovationsschub - nichts war mehr wie zuvor

  • Evolutiv hat sich mit einem Wimpernschlag die Fortbewegung der Lebewesen verändert, wie ebenso die Wahrnehmung der Umwelt.

  • Durch den evolutiven Innovationsschub konnten Tiere erstmals gezielt auf ihre Beute zuschwimmen. Die wiederum konnten die Feinde sehen und die Flucht ergreifen.

  • Bis zu diesem evolutiven Abenteuer gab es hingegen nur primitives tierisches Leben in den Meeren – blinde Aasfresser.

Vor der kambrischen Explosion: Es gab Leben im Meer, es war dunkel, dennoch war es möglich so zu leben, aber anders als nach dem Innovationsknall

Analog zur kambrischen Explosion kann man die Digitalisierung zu verstehen suchen –  eine innovative Entladung mit Veränderungen, die das bisher Denkbare auf den Kopf stellt. 

Dahingehend brennt ein Gedanke in uns:

  • Ist es möglich, bzw. ist es überhaupt gewünscht, eine Innovationsexplosion mit all den damit verbundenen Folgen so umfassend vorauszusehen und entsprechend zu planen, dass man selbst das scheinbar Unmögliche für möglich hält? 

Würde man dahingehend die Zukunft und die möglichen Folgen wirklich umfassend bedenken und entsprechend darauf eingehen, müssten eigentlich Unternehmen, aber auch Gesellschaften und Politik andere Entscheidungen treffen – was jedoch nur rudimentär getan wird.

Der Astrophysiker Stephen Hawking †, meint, dass wir in der gefährlichsten Zeit der Menschheitsgeschichte leben. Es sei dabei nicht nur der wissenschaftliche und technologische Fortschritt, der uns schon bald zum Verhängnis werden könnte, sondern es sei vor allem die Dummheit, die der Menschheit schon bald ein Ende setzen könnte. Mit dem Rüstzeug von Hierarchie, Macht und Geld verfallen einige einem falschen Bild von dem, was wirklich ist und kommen wird, was tatsächlich notwendig wäre zu tun.

  • Das anzukreiden, führt jedoch zu keiner Lösung.

  • Das zu ignorieren führt aber auch nicht weiter.

 

Machen wir jetzt spontan eine kurze Pause …

und nutzen diese, um in einen Spiegel zu sehen.

  • Was sehen Sie jetzt, in diesem Moment, in diesem Spiegel?

  • Wie sehen Sie sich, als Mensch, als Führungskraft, Ihre Haltung, Ihre Kleidung, Sorgenfalten im Gesicht, Zweifel, Langeweile, vielleicht aber auch Interesse, Neugier, ….

  • Sehen Sie möglicherweise außer sich selbst auch noch andere Dinge, Ihren Schreibtisch, oder eine Pflanze, oder das Fenster mit dem Blick in den Himmel, in einen Baum, …?!

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Es kommt vielleicht anders als wir denken …

Es kommt vielleicht anders als wir denken ...

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Es gibt weit mehr einzusehen …

  • Die Herausforderungen der Unternehmen und Managements beginnen vielleicht schon ganz woanders, u.a. beim globalen Phosphatmangel, der aller Leben wie auch die Produktion breiter Produktbereiche bald schon uneingeschränkt belasten wird. Aktuell starren zwar alle auf die Corona-Viren, die die Welt in einer Weise verändern, wie wir es uns jetzt noch gar nicht denken können. Das alleine bedarf schon deutlich mehr Einsicht als das was man dahingehend einzusehen bereit ist.

  • Die exorbitant steigenden Strahlenbelastung ist jedoch auch ein Thema. Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht, still, ungesehen, ungespürt wirkt die Strahlenbelastung auf jeden von uns ein, in einer Weise, die medizinisch begründet in keiner Weise gesund ist, nachweislich sogar die Arbeitsleistung beeinträchtigt, ganz zu schweigen von anderen gesundheitlichen Schädigungen … Es gäbe Schutzprogramme, aber wenn man das Problem negiert, helfen die besten Schutzprogramme nichts.

  • Das Risikomanagement lässt zu wünschen. Viele Unternehmen haben kein zeitgemäßes Resilienz-Programm laufen – was sich beispielsweise beim Ausbruch des Coronavirus sehr deutlich zeigt. Viele Unternehmen reagieren in Bezug auf die Auswirkungen vom Coronavirus ohne richtigen Plan, bzw. negieren einfach weitere mögliche Folgen. Es fehlt an Risikobewusstsein. Man unterschätzt noch immer unvorhersehbare Ereignisse bzw. die Tragweite und Folgen von solchen – in hoch komplexen, ineinander verwoben arbeitenden Systemen ein heikler Punkt, eine große Gefahr für Unternehmen. 

  • Der Einsatz der Künstlichen Intelligenz (KI) und der damit einhergehenden globalen Arbeitsveränderungen wird auch nicht umfassend genug einzusehen versucht,

  • wie ebenso die veränderte Arbeitsplatzsituation – die sich u.a. durch den Einsatz von virtuellen Büros reformiert – womit die unternehmerischen Räumlichkeiten wie wir sie kennen an Relevanz verlieren, und die Führung von Teams sich zwangsläufig verändert, worauf Führungskräfte jedoch kaum ausreichend hin entsprechend vorbereitet werden.

  • Der Vertrieb wie ebenso das Marketing muss sich Stürmen aussetzen, die sie zwingen neue Welten mit neuen Transfermöglichkeiten – dem Social Selling – zu erobern. Doch zu wenige können die neuen Tools wirklich sinnvoll einsetzen. Einige meinen sogar, das neue Werkzeug sei untauglich – es mangelt jedoch mehr an den damit verbundenen Kompetenzen.

  • Quantencomputer werden gehypt, aber was diese in Bezug auf Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu verändern fähig sind, wird von vielen ebenfalls noch ins Abseits geschoben – sprich eine veränderte Zukunft negiert.

  • Die Bio- und Nanotechnologie wird das ihrige zur sonstigen Arbeits- und Lebenswende in kaum vorstellbarer Weise einbringen,

  • und die Klimaerwärmung, die Überbevölkerung, die Überalterung in den Industrieländern, wird ebenfalls zusätzlich zu all dem anderen Einfluss nehmen.

Die umfassenden Herausforderungen des 21. Jhdt. werden die Unternehmen, das Management genauso herausfordern wie die Politik, die Gesellschaft und jedes einzelnen Individuum auf der privaten wie auch beruflichen Ebene. 

 

Wenn Sie jetzt meinen, Sie können all dem ohnehin nichts entgegenhalten bzw. es sei nicht Ihre Aufgabe als Manager die Welt zu retten, abgesehen davon ist das bloß Schwarzmalerei – dann können wir Ihnen antworten:

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Herzlich willkommen im Club der kognitiven Dissonanz

  • Das ist menschlich gesehen sehr verbindend, wirkt global und ist sehr gut vernetzt aktiv.

  • Aber genau diese menschliche Fähigkeit zur Zukunftsverblendung macht es aktuell schwierig, Unternehmen für die Zukunft resilient und arbeitsfähig neu zu positionieren.

  • Die Herausforderungen sind nicht nur da draußen, in der Welt, in der Technik, in der Konkurrenz, im Klima, in unvorhersehbaren Ereignissen, …, sondern in uns selbst, in unserem Denken.

Mit diesen Hürden, mit den geistigen Widerständen, mit den kognitiven Dissonanzen, müssen wir uns genauso auseinandersetzen wie auch mit den technischen und strukturell notwendigen Änderungen.

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Genau an der Stelle kann die Zukunftswerkstatt Sie unterstützen … 

Die Zukunft der Wirtschaft, die Zukunft der Umwelt und die Zukunft einer prosperierenden Weltgesellschaft steht in unserem sich gegenseitig sich beeinflussenden Arbeitsfokus.

Dafür ist es erforderlich, umfassend und breitgestreut zu kooperieren, Wissen zu beziehen, Wissen zu revidieren, Wissen zu verknüpfen, …

  • in Kooperationen und Netzwerken mit fachlichen ExpertInnen, mit querdenkenden, kreativen Freaks und innovativen, visionären Köpfen die Zukunft hier und jetzt bereits zu denken und zu leben.

Das daraus resultierende Machen, Lernen, Entwickeln findet dabei weder hierarchisch noch seriell aufeinander aufbauend statt, sondern flach hierarchisch zeitgleich in agilen, kollaborativen, vernetzten Prozessen ineinander verzahnt wirkend. Das erfordert, ob man will oder nicht, eine ganz neue Art, sich fachlich, mental und emotional auf die Prozesse einzulassen.

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Der Change, dem wir im 21. Jahrhundert gegenüberstehen ist ein Change im Mindset

OUT OF BOX Podcast

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Dahingehend freut sich die Zukunftswerkstatt, die von Günther Wagner, Top25 HR Influencer und LinkedIn TopVoice 2017/18/19, gegründet wurde, bereits mit folgenden engagierten, innovativen PartnerInnen in Kooperationen zu wirken:

 

Des Weiteren sind wir in Kooperationsgesprächen mit:

 

UND NICHT ZU VERGESSEN! …

  • die unzähligen, spontanen, zufälligen Gespräche, Reflexionen, Anregungen, die unbequemen wie auch aufmunternde Kommentare zu Artikeln von uns, …, eben von all jenen, die jetzt nicht explizit mit uns kooperieren, ohne die jedoch der Blick über den Tellerrand, der Blick out of the box, viel Wissen, viel Einsicht, Lebendigkeit, Schärfe und Menschlichkeit missen würde.   

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Wenn Sie nach all dem, was Sie jetzt gelesen und zu denken mitbekommen haben, mehr erfahren wollen, interessiert sind an unserer Arbeit, dann bitten wir Sie uns direkt zu kontaktieren, oder über den Gründer der Zukunftswerkstatt, Günter Wagner, über Wagner Consulting, LinkedIn oder Xing in Kontakt zu treten.

Bis zu einem möglichen Gespräch über Ihre bzw. unserer aller Zukunft verbleiben wir mit besten Grüßen.